Das regelmässige Update für Profis wie Sie.

02/2012: Führen mit Kennzahlen und mit Strategieinstrumenten

Teil 1 diese Beitrags stellte das Führen mit Kennzahlen in Form eines Managemetinformationssystems (MIS) und die "To-do-Liste" vor.
Teil 2 beschäftigt sich mit drei Fragen: wie sieht Ihre unternehmerische Fitness aus? Wie führen Sie einen Strategieworkshop durch? Was ist strategisches Management?

01/2012: Führen mit Kennzahlen und mit Strategieinstrumenten

Wohin geht die Reise mit Ihrem Unternehmen? Wenn Sie die Antwort kennen, liefern wir Ihnen hier die Instrumente, damit Sie bei Bedarf die nötigen Kurskorrekturen vornehmen können.
Wenn Sie sich die Frage bis jetzt nicht gestellt haben, wird es höchste Zeit. Weil Sie und Ihr Unternehmen andernfalls Gefahr laufen, unterzugehen.

12/2011: Die Anpassung formstabiler Contactlinsen: Periphertorisch oder rücktorisch - Entscheidende Kriterien für die Wahl der passenden Rückflächen-Geometrie.

Für die Wahl der Rückflächen-Geometrie formstabiler Contactlinsen gibt es einen einfachen Merksatz: Ab 4/10 Hornhautradien-Differenz wird eine torische Rückfläche angepasst.

Aber welche Rolle spielt dabei das Verhältnis von peripherem zu zentralem Hornhaut-Astigmatismus? Und in welchen Fällen ist die Wahl einer periphertorischen Rückfläche sinnvoll? Antwort auf diese Fragen geben wir Ihnen hier.

11/2011: Nachkontrolle: Ihr Instrument für eine Kundenbindung mit System

Im Zuge der Anpassung von Contactlinsen versuchen wir, das Zusammenspiel zwischen Contactlinsen und Augenphysiologie mit allerlei Sorgfalt und Kompetenz zu optimieren. Alles mit dem Ziel, durch die bestmögliche Beratung eine lange komplikationsfreie Tragbarkeit der angepassten Contactlinsen sicherzustellen.
Natürlich überprüfen wir nach ein paar Tagen nochmals die Funktion der Linsen im Alltag unseres Kunden - und dann?

09/2011: Modula Multi, Modula Multi Invers: Aufbau, Anpassung, Troubleshooting - Teil 1

Auf dem Markt gibt es die verschiedensten formstabilen Mehrstärkenlinsen, die sich nach den Gesichtspunkten Aufbau, Anzahl der Zonen und Funktionsweise unterteilen lassen.

In diesem Galifa Augenblick erläutern wir den Aufbau und die Funktionsweise der Modula Multi und der Modula Multi Invers - zwei konzentrisch aufgebaute Trifokallinsen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps für die Anpassung und zeigen Ihnen gezielte Problemlösungen auf.

08/2011: Multifocallinsen: So selektieren Sie die richtigen Kunden.

Die Anzahl der potentiellen Kunden für multifocale Linsen ist gross: Rund 50% der entwickelten Erdbevölkerung ist presbyop. Und einige davon sind schon erfahrene Contactlinsen-Träger.

Die Auswahl geeigneter Kandidaten für die Anpassung von Multifocallinsen ist die schwierigste und gleichzeitig Ihre wichtigste Aufgabe. Hier geben wir Ihnen Tipps aus der Praxis, wie Sie systematisch die Chancen auf eine Anpassung erhöhen.

07/2011: Das beste Material für jeden Fall - Teil 2.

In der letzten Ausgabe (Galifa Augenblick 06/2011) haben Sie Möglichkeiten kennen gelernt, wichtige Bestandteile des Tränenfilms zu qualifizieren und zu quantifizieren.
In dieser Ausgabe geht es darum, Ihre Ergebnisse in Materialeigenschaften umzusetzen.
Das Ziel: das beste Material für Ihre Anpassung.

06/2011: Das beste Material für jeden Fall - Teil 1.

Die Wahl des Contactlinsenmaterials wird oft zweitrangig betrachtet. Stattdessen stehen bei der Definition einer stabilen Contactlinse die Basiskurve, die Abflachung und weitere vielfältige Möglichkeiten im Vordergrund, um die Anpassung auch unter Berücksichtigung der Dioptrik physiologisch zu optimieren.

05/2011: Kundenservice 1. Klasse: Nachbearbeitung formstabiler Contactlinsen. Teil 2.

Bereits geringe Modifikationen können den Tragekomfort und das Sitzverhalten der Contactlinse wesentlich verbessern. (Fortsetzung zum Newsletter vom April)

04/2011: Kundenservice 1. Klasse: Nachbearbeitung formstabiler Contactlinsen. Teil 1.

Die Nachbearbeitung formstabiler Contactlinsen wird immer seltener vor Ort durchgeführt. Dabei bietet dieses Instrument ein paar wesentliche Vorteile:

03/2011: Die Anpassung von weichen Contactlinsen bei Babys und Kleinkindern. Teil 2.

Wir haben über die Sehleistungsentwicklung bei Kindern, die Gründe für eine Contactlinsen-Versorgung bei Babys und Kleinkindern und die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten bei Aphakie nach congenitalem Cataract berichtet. Hier folgt nun die Fortsetzung des Artikels.

02/2011: Die Anpassung von weichen Contactlinsen bei Babys und Kleinkindern. Teil 1.

Wir haben über die Sehleistungsentwicklung bei Kindern, die Gründe für eine Contactlinsen-Versorgung bei Babys und Kleinkindern und die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten bei Aphakie nach congenitalem Cataract berichtet - im Galifa Augenblick vom Februar und März 2009.
Galifa bietet eine weiche Baby-Contactlinse zur Versorgung aphaker Kinder an, die aufgrund ihrer speziellen Randgeometrie das Auf- und Absetzen erleichtert. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie Sie bei der Anpassung einer Galifa Baby vorgehen.

01/2011: Bioinspirierte Contactlinsen-Pflege. Teil 2.

In der vorherigen Ausgabe haben wir Sie über das häufig diskutierte Thema Drop-Out und Konsequenzen für die von Ihnen empfohlene Contactlinsen-Pflege informiert und die wichtigen Funktionen von Proteinen in unserem Tränenfilm dargestellt.
Viele Dinge des täglichen Gebrauchs wurden von der Natur inspiriert. Zukünftige Linsen-Pflegeprodukte sollen durch das Auge bioinspiriert werden, um das Milieu am Auge minimalinvasiv zu beeinflussen. Eine grosse Rolle dabei spielen Proteine in ihrer nativen oder denaturierten Form. Die Pflegemittel-Industrie hat dazu interessante Ansätze.

12/2010: Richtige Contactlinsen-Pflege - weniger Drop-Outs. Teil 1.

Galifa erzielte in den letzten Jahren wichtige Fortschritte in Bezug auf Design und Materialien - damit Sie Ihren Kunden optimal verträgliche, komfortable Contactlinsen anbieten können.
Um Ihnen individuelle Anpassungen zu ermöglichen und eine optimale Kompatibilität der Contactlinsen-Designs am Auge zu gewährleisten, steht bei Galifa und anderen Herstellern ein grosses Portfolio zur Verfügung. Trotz dieser Vielfalt erschreckt die Ausstiegsquote: 50% bei neuen Contactlinsen-Trägern.

11/2010: Contactlinsen-Anpassung nach refraktiver Chirurgie. Teil 2.

Oft wird auch heute noch für die refraktive Chirurgie mit dem Argument geworben, nach der Operation ohne Sehhilfe sehen zu können. Es ist interessant zu wissen, wie hoch der tatsächliche Anteil der LASIK-Operierten ist, die ohne jegliche optische Korrektion auskommen. (Teil 2 - Fortsetzung)

10/2010: Contactlinsen-Anpassung nach refraktiver Chirurgie. Teil 1.

Oft wird auch heute noch für die refraktive Chirurgie mit dem Argument geworben, nach der Operation ohne Sehhilfe sehen zu können. Es ist interessant zu wissen, wie hoch der tatsächliche Anteil der LASIK-Operierten ist, die ohne jegliche optische Korrektion auskommen.

09/2010: Keratokonus-Linsen - über Rose K zur torischen Mk Pro.

Die Contactlinsen-Anpassung bei irregulären Hornhäuten stellt für viele Anpasser immer wieder eine Herausforderung in der täglichen Praxis dar.
Bereits bei der Versorgung von Keratokoni stösst man auf sehr unterschiedliche Apex-Ausdehnungen und -Lagen, die unterschiedlichste Contactlinsen-Geometrien erfordern (Galifa Augenblick 07/2009). Noch komplexer wird die Anpassung bei pellucider marginaler Degeneration oder Keratoplastik. Hier kann die Hornhautform in jedem einzelnen Quadranten extrem unterschiedlich sein und von oblong zu prolong wechseln.

08/2010: Die neuen Laser-Gravuren.

Auf den meisten Contactlinsen finden Sie eine Gravur - sei es zur Kontrolle der Stabilisation von torischen Contactlinsen, sei es zur Unterscheidung zwischen rechter und linker Contactlinse, sei es der alphanumerische Code, den jede unserer Contactlinsen trägt, um eindeutig wiedererkennbar zu sein.

07/2010: Individual Vario: Individuell wie nie? Teil 2

Der Trend ist eindeutig: individuelle Lösungen bei der Versorgung von presbyopen Kunden. Indiz dafür ist der hohe Anteil multifokaler Contactlinsen bei Galifa. (Teil 2 - Fortsetzung zum Galifa Augenblick vom Juni 2010)