Keratokonus-Linsen

Keratokonus-Versorgung mit Rose K.

Die Anpasspraxis bestätigt es: Die Anpassung von Keratokonuslinsen ist eine Herausforderung an den Anpasser und setzt eine aufmerksame, geduldige und einfühlsame Vorgehensweise voraus. Mit Hilfe der Videokeratometrie können wir die genaue Hornhautoberfläche erfassen. Diese Kenntnisse der Corneatopographie unterstützen deutlich die Auswahl spezifischer Contactlinsengeometrien für die jeweilige individuell vorliegende Keratokonussituation und helfen, sowohl den zeitlichen Ablauf als auch den Materialaufwand für eine solche Anpassung zu optimieren. Der psychologische

Rose K: nur drei Parameter für die Anpassung.

Rose K vervollständigt seit Mitte 2003 als Keratokonuslinse das Produktportfolio von GALIFA. Sie wurde von Dr. Paul Rose in Neuseeland entwickelt und ist mittlerweile der weltweit am häufigsten verwendete Contactlinsentyp bei Keratokonus.

Dr. Paul Rose und Christian Krüsi, CEO der GALIFA Contactlinsen AG, präsentierten auf der Rose-K-Tour vom 18.–23. Juni 2007 in fünf verschiedenen Städten das Vorgehen bei der Anpassung, die Vorteile der Rose K und gaben Tipps zum Troubleshooting. Aus diesem Anlass befasst sich die vorliegende Ausgabe der GALIFA News ausschliesslich mit Rose K.

Contactlinsenanpassung bei Keratokonus. Teil 1: Unterschied Rose K und MK Pro.

Höchst einfach mit Rose K – höchst individuell mit MK Pro.

Contactlinsen-Anpassungen bei Keratokonus stellen eine Herausforderung dar. Viele Keratokonusfälle können mit vordefinierten Keratokonuslinsen wie der Rose K sehr gut versorgt werden. In einigen Fällen kann die Hornhaut-Topographie jedoch eine Form aufweisen, die eine Anpassung mit individuellen Contactlinsen-Geometrien erfordert.

Rose K: Drei Contactlinsen-Geometrien für irreguläre Hornhautformen.

Contactlinsen-Anpassungen bei Keratoplastik, pellucider marginaler Degeneration und anderen irregulären Hornhautformen galten lange Zeit als schwierig und zeitintensiv. Neue
Contactlinsen-Geometrien aus der Rose-K-Familie erleichtern Ihnen die erfolgreiche Contactlinsen-Anpassung auch in bisher schwierigen Fällen.

Keratokonus-Linsen - über Rose K zur torischen Mk Pro.

Die Contactlinsen-Anpassung bei irregulären Hornhäuten stellt für viele Anpasser immer wieder eine Herausforderung in der täglichen Praxis dar.
Bereits bei der Versorgung von Keratokoni stösst man auf sehr unterschiedliche Apex-Ausdehnungen und -Lagen, die unterschiedlichste Contactlinsen-Geometrien erfordern (Galifa Augenblick 07/2009). Noch komplexer wird die Anpassung bei pellucider marginaler Degeneration oder Keratoplastik. Hier kann die Hornhautform in jedem einzelnen Quadranten extrem unterschiedlich sein und von oblong zu prolong wechseln.

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